Glauben

Glauben

Vorab ist mir wichtig zu sagen:

„Ich begegne dem Menschen – nicht seiner Konfession!“

Respekt und Würde sind Basis für ein menschenwürdiges Miteinander!

Zum Thema: Die Kraft der Gedanken vor dem Hintergrund der „Positiven Psychologie!“

Was trägt uns in herausfordernden Zeiten?

Macht GLAUBEN Sinn? 

Der Wert „der Stillen Zeit“

Gibt es in dieser Zeit, Zeit für seine „persönliche – stille Zeit?“

„Stille Zeit“ in Form eines täglichen Rituals!

Nicht erst ein Ausruhen müssen, da Burnout die Zeit einteilt

Einzelcoaching zum Thema„persönliche –  stille Zeit“ neu erleben zu wollen und zu können, es in den Alltag zu integrieren ohne schlechtem Gewissen – sich selbst meinen, ohne den Gedanken daran, ich darf nicht, ich erlaube es mir nicht, das ist ja so egoistisch, was sagen die anderen dazu, was würde meine Mutter oder Schwiegermutter dazu sagen….uvm. 

Mehr und mehr sich selber spüren und danach handeln. 

Stille aushalten lernen und den Gewinn darin erkennen.

Intuition pflegen

 

Vorbildwirkung

Worin liegt Sinn in meinem Tun?

Wie fühlt sich Sinn an?

Herausforderungen aktiv angehen und darin seine persönlichen Ressourcen erkennen und neue Ressourcen zugewinnen!

Worin bin ich Vorbild für mich und andere Persönlichkeiten?

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Einzelcoaching – Paarcoaching – Vorträge – Seminare  zum Thema:

 ° Sinnerleben

° Spuren im Leben hinterlassen

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Kraftvoll wachsen auch in Trockenzeiten

Was sagt mir die Bibel dazu?

Findet man Lösungsansätze für tägliche Herausforderungen auch in der Bibel?

Fazit: GLAUBE ich zu WISSEN was ich mag und nicht mag – kann ich Dinge loslassen „ohne einem schlechtem Gewissen?“

Fazit: Worin und wodurch werden persönliche Ressourcen gefördert und gestärkt – damit auch in Trockenzeiten „gesundes Wachstum“ möglich ist?!

Einzelcoaching – Paarchoaching – Vorträge – Seminare & Workshop zum Thema: Loslassen – Gutes Gewissen versus schlechtes Gewissen – Gesundes Wachstum auch in Trockenzeiten – Verzeihen & Vergebung – Würde

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 Kernig.leben – Kontakt 0664 4567 412

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SüdSudan 

Seit 14 Jahren…..darf ich mit den Menschen im Südsudan gemeinsame Zeit verbringen.

Ein gemeinsames Erleben der  „ISTSituationen“ vor Ort im Busch – ermöglicht mir wahrzunehmen welche Werte die Gemeinschaft trägt und der tägliche Hunger einen Zusammenhalt zeigt, den ich so noch nie erlebt hatte.

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Erlebnis im SüdSudan

Dieses Erleben war vor einem Flüchtlingslager. Wir waren auf der Suche nach den Menschen aus dem Dorf. Warum unsere Suche?

Vorgeschichte: Rebellen zogen wieder auf das Dorf zu – die Menschen, welche noch flüchten konnten, versteckten sich vorab im etwas entfernten Gebüsch – die Schwächsten der Schwächsten blieben (Wir denken an euch – euer Glaube hat mich gelehrt  mich  für euch zu freuen – ihr seid nun bei Gott) Frauen erzählten, dass die Kugeln nur so über ihren Köpfen hinwegzogen – es Tage dauerte aus diesem Versteck sich wegzubewegen. Die Frauen und Männer versuchten für die Kinder „Gummi Arabikum“ vom Baum zu holen, damit eine kleine Sättigung sein konnte.  Dabei flogen die Kugeln über ihren Köpfen hinweg. Die Rebellen vermuteten die Menschen in diesen Gebüschen. Es war klar, wenn sie entdeckt werden, ist es für die jungen Mädchen und Frauen eine weitere Folter. Die Weiterreise gelang und somit kamen sie nach vielen Tagen in einem Flüchtlingslager an. Hier war Hygiene und die Wasserversorgung eine nächste Herausforderung – dem Tod entkommen zu sein – sich auf die Suche nach Essbarem zu machen – wie kann Hygiene und Wasserversorgung gelingen, standen nun an der Tagesordnung. Im Schutz vieler Menschen konnte in der Nacht wieder Schlaf gefunden werden.

Der Tag an dem wir eine Frau mit ihren Kindern trafen machte mir klar – wieviel ich noch zu lernen hatte.

 

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Eine Mutter mit ihren Kindern saß unter einem Baum. Sie pflückte Blätter ab um eine Blättersuppe zu kochen. Am Baum waren zu diesem Zeitpunkt noch viele Blätter – diese Mutter nahm nur soviel, wie sie für ihre Kinder benötigte – es wurde nicht auch schon für den nächsten Tag gepflückt. Es wurde uns gesagt: Ich nehme nur soviel wie meine Kinder heute benötigen – es wird heute noch eine andere Mutter mit ihren Kindern kommen!

Mein Herz verstand wohl – mein Gehirn brauchte Zeit!

Meine große Hochachtung den Menschen!

Wir konnten einige Dorfbewohnerinnen antreffen und uns in einem geschützten Raum austauschen!

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  Für mich: Teilen aus einem gefüllten Topf hat seine Qualität – Teilen aus der Not und in der Not hat seine Qualität! 

Danke! 

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Im Miteinander Dankbarkeit erlebbar machen – mehr im Film unten!

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